Aktion: BODEN-BROT 2021 und Bildungskampagne ‚Boden'

1. Wir Freien Bäcker*innen werden zum Thema Boden aktiv…

… da eine der grundlegendsten Voraussetzung dafür, dass wir täglich gesundes Brot backen können,  der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit ist. Doch um die Böden, ihren Humusgehalt und damit auch um ihre Fruchtbarkeit ist es zunehmend schlecht bestellt.

Als Berufsorganisation mit dem selbstgewählten Motto „Zeit für Verantwortung“  wollen wir den nächsten Generationen nicht sagen, wir haben zwar gewusst wie es um den Zustand unserer Böden steht - aber nichts unternommen.

Deshalb geht es bei der Aktion vom 16. Januar bis 27. Februar 2021 und der anschließenden Kampagne zum Thema BODEN im ersten Schritt um die Vermittlung von Wissen.  Auf der Grundlage dieses Wissens, das derzeit weder in Berufs- noch Meisterschulen vermittelt wird, geht es im nächsten Schritt ganz konkret um die Ausweitung der wirksamen Zusammenarbeit von Bäcker*innen, Müller*innen, Bauern und Bäuerinnen - mit dem Ziel, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und zu verbessern.

Mit den Spenden aus der Aktion BODEN-BROT werden dann im Laufe des Jahres engagierte Menschen durch die in Gründung befindliche gemeinnützige Bildungsorganisation Atelier Ernährungswende zu „Boden-Botschafter*innen“ ausgebildet. Die Wissensvermittlung  übernehmen Boden-Expert*innen aus dem wissenschaftlichen Bereich sowie aus bäuerlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Im Anschluss sollen die qualifizierten „Boden-Botschafter*innen“ für die Durchführung von Workshops zum Themenkomplex Boden für die Aus- und Weiterbildung von Lebensmittelhandwerker*innen  in Berufsschulen und Betrieben zur Verfügung stehen.

1.1. Bodenfruchtbarkeit

In einer Hand voll fruchtbarem Boden gibt es mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde. Ihr wichtigster Vertreter, der Regenwurm, ist ein Indikator für die Fruchtbarkeit des Bodens und er besitzt eine Schlüsselfunktion für die Steigerung der Bodenfruchtbarkeit. „In einem Hektar gesunden Grünlandboden leben eine bis drei Millionen Regenwürmer. … Eingriffe in den Boden, z.B. bei Bodenbearbeitung, Düngung oder Pestizid-Einsatz verändern auch die Lebensbedingungen der Regenwürmer und deren Biozönose (Lebensgemeinschaft) tiefgreifend.“*

Die oberste - durch unzählige, winzige Lebewesen belebte Schicht des Bodens - stellt die Grundlage unserer Existenz dar. Sie versorgen im Verborgenen die Pflanzen mit Nährstoffen und Wasser, wandeln organisches Material zu Humus um und sorgen dafür, dass CO2 im Boden gespeichert wird.

Der Begriff „Bodenfruchtbarkeit“ ist nicht eindeutig wissenschaftlich definiert. Am Einfachsten lässt er sich durch folgende Fähigkeiten des Bodens beschreiben: Er ist in der Lage, Nährstoffe zu speichern und diese bei Bedarf an die Pflanzen abzugeben, versorgt die Pflanzen bestmöglich mit Bodenwasser und Bodenluft, lässt sich leicht durchwurzeln und ermöglicht eine rasche Umsetzung der organischen Substanz. Der Erhalt und die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit stellen ein Kriterium für die Nachhaltigkeit der Bodenbewirtschaftung dar.

* https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/bodentiere-regenwuermer.html

1.2. Sinkende Bodenqualität

„Die Vereinten Nationen schlagen Alarm: Intensive Landwirtschaft und die zunehmende Verstädterung zerstören immer mehr ökologisch wertvolle Flächen.“ Der Bericht der Vereinten Nationen „bezifferte den Verlust auf weltweit 6,3 bis 10,6 Billionen Dollar im Jahr. Die verlorenen Werte können Ernteerträge sein, aber zum Beispiel auch sauberes Wasser. Der jährliche Verlust entspricht laut der Studie 10 bis 17 Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts." [1]

Obwohl die Bundesregierung in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie den Flächenverbrauch bis 2020 auf 30 ha pro Tag senken wollte, wird in Deutschland jeden Tag eine Fläche von rund 58 ha für den Siedlungs- und Verkehrsbau ausgewiesen – meist wertvolles Acker- oder Grünland. Von dem Ziel des Klimaschutzplans der Bundesregierung, den Flächenverbrauch auf Netto Null zu reduzieren, sind wir weit entfernt.[2] In Österreich sieht es nicht anders aus. Jährlich verliert das Land 0,5% seiner Agrarflächen.

„Die wichtigsten Prozesse, die zur Verschlechterung der Bodenqualität beitragen, sind der sinkende Gehalt an organischen Stoffen, Verschmutzung, Versalzung und Verdichtung.“ Zu den Folgen gehören unter anderem: Rückgang der Bodenfruchtbarkeit, verringerte Wasserrückhaltekapazität, verringerter Abbau von Schadstoffen, Überschwemmungen, Erosion. „Die Verschlechterung der Bodenqualität hat direkte Auswirkungen auf die Qualität von Wasser, Luft und Nahrungsmitteln und wirkt sich negativ auf die biologische Vielfalt und den Klimawandel aus.“[3]

[1]https://www.nzz.ch/wissenschaft/klima/verheerende-folgen-der-bodenzerstoerung-1.18613734

[2]https://www.bundesbuendnis-bodenschutz.de/unsere-erklaerung/

[3]https://www.bodenfruchtbarkeit.bio/der-boden

Klimawandel und Landnutzung reduzieren die Biomasse der Bodentiere über unterschiedliche Pfade: Das veränderte Klima reduziert die Körpergröße und die Bewirtschaftung die Häufigkeit., , UFZ / Grafik: Lisa Vogel

1.4. Die Versiegelung fruchtbarer Böden…

…durch Umwandlung in Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrsflächen sowie die intensive Landwirtschaft sind die Hauptgründe für den Verlust von Böden und Bodengesundheit.

So macht, um nur ein Beispiel zu nennen, ein Zusammenschluss von lokalen Produzent*innen, Bewohner*innen und Bürger-Initiativen in Wien auf die Bodenversiegelung, unter dem Motto „Pflugfeld statt Flugfeld!“, aufmerksam. Mit dem Projekt ‚Das 3. Piste-Mehl‘  stemmen sie sich gemeinsam gegen die  Ausbaupläne des Flughafens Wien-Schwechat. Trotz eingebrochener Flugzahlen und Klimakrise soll dort, auf den fruchtbarsten Böden Österreichs auf denen Weizen, Roggen, Gerste und Sojabohnen wachsen, eine weitere Piste gebaut werden. Informationen und ein Video zum 3. Piste-Mehl sind hier zu finden: https://systemchange-not-climatechange.at/de/p-flugfeld/

1.5. Bodenspekulation

Wertvolle Ackerböden sind nach wie vor Spekulations- und Renditeobjekte (Verkauf von Flächen an Großinvestoren, wie etwa Versicherungen, Agrarholdings oder Lebensmittelkonzerne). Doch Boden und Land gehören in Bauernhand. Denn Bäuerinnen und Bauern - insbesondere in regionalen, transparenten Wertschöpfungsketten - können den Boden so beackern, dass seine natürliche Fruchtbarkeit erhalten bleibt. Doch braucht dies Spielregeln, die von der Politik gestaltet werden müssen. Dazu gehören unter anderem, dass …

  • Maßnahmen zum Schutz des Bodens und zur Pestizidreduktion honoriert werden,
  • existierenden bäuerlichen Betrieben, Junglandwirt*innen und Neugründer*innen der Zugang zu Land ermöglicht wird,
  • der Ausverkauf von Land und Boden an außerlandwirtschaftliche Kapitalinvestoren gestoppt wird.

Foto: Peter Plaumann/Die Freien Bäcker


Vorderseite Aktionstüte

1.3. Klimawandel und Bodenfruchtbarkeit

Andersrum wirkt sich die Klimakrise inzwischen auf die Bodenfruchtbarkeit aus. Höhere Temperaturen und häufige Dürren verursachen Stress für die kleinen Bodenlebewesen. Die Biomasse der kleinen Tiere, die im Boden Pflanzen zersetzen und damit die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten, nimmt sowohl durch den Klimawandel als auch durch eine zu intensive Bewirtschaftung ab (s. Grafik).[1]

[1]https://nachrichten.idw-online.de/2020/07/28/das-schrumpfen-der-zwerge-durch-den-klimawandel-werden-bodentiere-kleiner-durch-eine-intensive-landnutzung-weniger/


Aktionstüte Rückseite



1.6. Global denken - Lokal handeln

„Über 75 % der Landfläche der Erde ist bereits geschädigt und über 90 % der Böden könnten bis 2050 degradiert* werden. … Zwar handelt es sich bei der Bodendegradierung  um ein globales Problem, sie findet jedoch lokal statt und erfordert lokale Lösungen. Ein stärkeres Engagement und eine wirksamere Zusammenarbeit auf lokaler Ebene sind notwendig, um die Bodendegradierung und den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen.“[1]

*Anmerkung: Bodendegradierung bedeutet Verschlechterung, Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit

[1] Neuer Weltatlas der Wüstenbildung zeigt beispiellosen Druck auf natürliche Ressourcen des Planeten, Pressemitteilung Europäische Kommission vom 21. Juni 2018, Brüssel https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/IP_18_4202


2. Die Bildungskampagne zum Themenkomplex BODEN

Mit dem Verkauf der BODEN-BROTE in der Zeit vom 16. Januar bis 27. Februar 2021 ist eine Spende verbunden, die die Ausbildung von engagierten Menschen zu „Boden-Botschafter*innen“ ermöglichen wird. Pro verkauftes BODEN-BROT spenden die teilnehmenden Handwerksbetriebe nach Abschluss der Aktion einen Euro an die in Gründung befindliche gemeinnützige Organisation Atelier Ernährungswende gUG. Gegründet wird die gemeinnützige Bildungsgesellschaft durch Die Freien Bäcker e.V. in Zusammenarbeit mit Aktiven der Initiative Junges Netzwerk  www.die-freien-baecker.de/nachwuchs/

Das Ziel ist, interessierte Menschen aus verschiedenen Netzwerken durch ausgewiesene Boden-Expert*innen in Workshops zu den unterschiedlichen Aspekten zum Thema Boden zu qualifizieren. Im Anschluss sollen sie wiederum ihr Wissen weiter geben. Geplant ist, insbesondere Berufsschulen sowie Auszubildenden und Mitarbeiter*innen in Betrieben des Lebensmittelhandwerks die Durchführung von Veranstaltungen/Workshops zum Thema Boden anzubieten, da dieser Themenkomplex nicht in den Lehrplänen abgebildet wird. Die Zahlung von Aufwandsentschädigungen sowie Reisekosten (aus den Spendeneinnahmen der Aktion) für die Durchführung dieser Workshops soll ermöglichen, dass die „Boden-Botschafter*innen“ ihr erworbenes Wissen weiter geben können.

Die Aktion BODEN-BROT ermöglicht darüber hinaus, dass sich die Akteure der teilnehmenden Betriebe sowie Verbraucher*innen positiv dem Thema ‚Boden‘ nähern und das Interesse geweckt wird, sich mit den damit verbundenen Aspekten auseinander zu setzen. So kann es auch Schritt für Schritt für mehr Betriebe selbstverständlich werden, dass Maßnahmen auf dem Acker zum Humusaufbau und zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit von den Bäuerinnen und Bauern eingepreist und von den Betrieben und damit von ihren Kunden honoriert werden.

Foto: Peter Plaumann/Die Freien Bäcker

3. Beginn der Aktion BODEN-BROT am Tag der ‚Wir-haben-es-satt!‘ Protestaktionen

Der Beginn der Aktion wurde bewusst auf  Samstag, der 16. Januar 2021 terminiert. An diesem Tag findet zum zehnten Mal die ‚Wir-haben-es-satt!‘ (WHES) Protestaktionen für eine Agrar- und Ernährungswende vom Acker bis zum Teller statt. Die Aktion BODEN-BROT wird auf der WHES Kundgebung vorgestellt  https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/programm/ sowie bei der anschließenden Veranstaltung ‚Soup & Talk ‘https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/programm/soup-talk/ .

4. Die teilnehmenden Handwerksbäckereien

Teilnehmer*innen der Aktion BODEN-BROT vom 16.01. - 27.02.2021            

1. Herzensbäckerei    D-01665    Klipphausen    https://www.herzensbaeckerei.de/
2. Bäckerei Beumer & Lutum GmbH    D-10997    Berlin    https://www.beumer-lutum.de/
3. endorphina BACKKUNST GmbH    D-12059    Berlin    https://www.endorphina.de/
4. Bäckerei Wiese    D-16225    Eberswalde    https://www.wiese-brot.de/
5. Bäckerei Vollkern    D-16845    Rohrlack    https://www.baeckerei-vollkern.de/
6. Springer Bio-Backwerk    D-22047    Hamburg    https://www.springer-bio-backwerk.de/
7. Hofbäckerei Klostersee    D-23743    Cismar    https://klostersee.org/backerei/
8. Hofbäckerei Bornhorst    D-24103    Kiel    https://bakelietkaffee.com/product-category/hofbaeckereibornhorst/
9. Kornkraft     D-24214    Schinkel    https://www.kornkraft-schinkel.de/
10. Backstube - Backen mit Leidenschaft    D-28755    Bremen    https://backstubebremen.de/
11. Vollkornbäckerei Rasche    D-29499    Zernien    https://vollkornbaeckerei-rasche.de/
12. Backwerk Demeter Bäckerei    D-30173    Hannover    https://www.backwerk.bio/
13. LINDENbackt! e.G.    D-30451    Hannover    https://lindenbackt.de/
14. Buck's Backparadies    D-30855    Langenhagen    https://bucks-backparadies.de/
15. Vollkorn- und Biobäckerei Meffert GmbH    D-32657    Lemgo    https://www.baeckerei-meffert.de/
16. Brotgarten Jens Tegtmeyer e.K.    D-34119    Kassel    http://www.brotgarten.info/baeckereien/in-kassel/
17. Bäckerei-Konditorei Dirk Weber    D-35104    Lichtenfels-Sachsenberg    http://www.weber-backwerk.de/
18. Das Backhaus    D-37130    Gleichen    https://www.dasbackhaus.de/
19. Brothof Waake    D-37136    Waake    https://www.brothof-waake.de/
20. Bäckerei Richter    D-38304    Wolfenbüttel    https://www.brotversteher.de/home/
21. Hercules Bäckerei    D-40476    Düsseldorf    https://hercules-baeckerei.de/
22. Ihr Bäcker Schüren    D-40724    Hilden    https://www.ihr-bäcker-schüren.de/
23. Troll Ökologische Backwaren GmbH    D-45239    Essen    https://www.trollbrot.de/
24. Bäckerei Niemand    D-58093    Hagen    https://www.niemand-bioladen.de/
25. Hofgut Oberfeld    D-64287    Darmstadt    https://www.landwirtschaft-oberfeld.de/
26. Bäckerei Weber GmbH    D-71364    Winnenden    https://www.biobaeckerweber.de/
27. Freybauern Bäckerei    D-71576    Burgstetten    https://freybauern.de/
28. BeckaBeck    D-72587    Römerstein    https://beckabeck.de/
29. Bäckerei Stiefel    D-75015    Bretten-Diedelsheim    https://baeckerei-stiefel.de/
30. Backhaus der Vielfalt    D-79111    Freiburg    https://www.backhausdervielfalt.de/
31. Lokalbäckerei Brotzeit, Grundei & Federmann GbR    D-82031    Grünwald    https://lokalbaeckerei-brotzeit.de/
32. Bäckerei Finkennest    D-83137    Schonstett    https://www.finkennest-zillham.com/
33. Bettinas Keimbackstube    D-83349    Palling    https://www.lebenskeimbrot.de/
34. Wolfgruber Brotkultur    D-83454    Anger    https://www.wolfgruberbrotkultur.com/
35. Fritz Mühlenbäckerei    D-85653    Aying    https://www.fritz-muehlenbaeckerei.de/
36. Cumpanum Bäckerei Heuck    D-86399    Bobingen    https://www.cumpanum.de/
37. Bio-Bäckerei Decker    D-88285    Bodnegg    https://www.bio-decker.de/
38. Himmelbäck    D-89415    Lauingen    https://himmelbaeck.de/
39. Arnd Erbel Freibäcker    D-91462    Dachsbach    https://arnderbel.de/
40. Bio-Vollwertbäckerei Wehr    D-92348    Stocksberg    https://www.backenwiedamals.de/
41. Vollkornbäckerei Köhler e.k.    D-97084    Würzburg    https://www.koehlers-vollkornbaeckerei.de/
42. Landbäckerei Thieme GmbH    D-99195    Großrudestedt    https://www.baeckerei-thieme.de/
43. Backkultur Rupert Lorenz    A-6811    Göfis    https://www.back-kultur.at/

 

5. Die BODEN-BROTE der teilnehmenden Bäckereien…

…werden gebacken aus Getreide, Saaten, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Möhren, …von lokalen/regionalen Erzeuger*innen und Erzeugergemeinschaften.

Es gab kein definiertes Rezept für das BODEN-BROT, sondern alle Brote wurden individuell in den einzelnen Bäckereien im Sinne der Aktion entwickelt. Mit der Aktion wird bewusst Vielfalt - im und auf dem Ackerboden sowie in den Brotregalen - präsentiert. Nicht zuletzt, um das Vermögen der handwerklich arbeitenden Bäcker*innen deutlich zu machen, aus nicht standardisierten, nachhaltig erzeugten Rohstoffen aus der Region hochwertige, gesunde Brote und Gebäcke herstellen zu können.

Die Brote der teilnehmenden Bäcker*innen werden nacheinander im BLOG des Die Freien Bäcker e.V. vorgestellt:

https://www.die-freien-baecker.de/blog/

6. Förderer und Unterstützer*innen der Aktion

Gefördert wurde die Aktion von:

 

Unterstützt wurde die Aktion von:

7. Weiterführende Infos zum Themenkomplex Boden

Schwerpunkt Bodenfruchtbarkeit

Bürger*innen schaffen Wissen mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz

Bodenposter

Infos zum Thema Boden für Kinder und Jugendliche

Erklär-Videos und Filme:

  • Böden bewahren! (3:53 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=jABZfLj3-U8&feature=youtu.be

  • Lasst uns über den Boden reden (5:24 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=pSQxO43CRsk

  • Regenwürmer – die unscheinbaren Helden des Bodens (3:45 Minuten)

https://www.lfl.bayern.de/verschiedenes/aktuell/167287/index.php#

  • Der Film ‚Unser Boden, unser Erbe‘

https://www.wfilm.de/unser-boden-unser-erbe/schulkino_655 DVD Start: 26.03.2021 / VOD Start: 26.02.2021

  • Wo keine Gras mehr wächst Film des ORF2 aus 2017 (47:29 Minuten)

https://www.youtube.com/watch?v=PgqnfQN6H6c

Zum Thema „Boden und Land gehören in Bauernhand!“